
Das Bistum Fulda verfolgt ein klares Ziel: Klimaneutralität bis spätestens 2045. Um dieses Ziel zu erreichen, werden die Kirchengemeinden, Einrichtungen und Mitarbeitenden mit konkreten Maßnahmen, Förderprogrammen und modernen Lösungen unterstützt. Der Vorteil: Sie sparen Energiekosten, verbessern das Raumklima und schützen aktiv unsere gemeinsame Schöpfung.
Photovoltaikanlagen bieten eine nachhaltige und zukunftssichere Möglichkeit, Strom direkt vor Ort zu erzeugen. Kirchliche Gebäude verfügen oft über große Dachflächen, die hervorragend für die Nutzung von Sonnenenergie geeignet sind. Damit leisten die Gemeinden einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und stärken gleichzeitig ihre Eigenversorgung.
Das Bistum Fulda unterstützt die Installation von Photovoltaikanlagen mit einem Sonderzuschuss in Höhe von 15 % der Investitionskosten.
Durch die Eigenproduktion von Strom können die Stromkosten langfristig gesenkt werden. Gleichzeitig entsteht eine größere Unabhängigkeit von schwankenden Energiepreisen, was die Planungssicherheit erhöht. Darüber hinaus tragen die Anlagen wesentlich zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei.
Photovoltaikanlagen bieten eine nachhaltige und zukunftssichere Möglichkeit, Strom direkt vor Ort zu erzeugen. Kirchliche Gebäude verfügen oft über große Dachflächen, die hervorragend für die Nutzung von Sonnenenergie geeignet sind. Damit leisten die Gemeinden einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und stärken gleichzeitig ihre Eigenversorgung.
Das Bistum Fulda unterstützt die Installation von Photovoltaikanlagen mit einem Sonderzuschuss in Höhe von 15 % der Investitionskosten.
Durch die Eigenproduktion von Strom können die Stromkosten langfristig gesenkt werden. Gleichzeitig entsteht eine größere Unabhängigkeit von schwankenden Energiepreisen, was die Planungssicherheit erhöht. Darüber hinaus tragen die Anlagen wesentlich zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei.
Ein Nahwärmenetz versorgt mehrere Gebäude zentral mit Wärme, meist aus erneuerbaren Energiequellen. Die Wärme wird über Leitungen verteilt und in den angeschlossenen Gebäuden für Heizung und Warmwasser genutzt.
Gefördert wird der Anschluss an ein Nahwärmenetz mit einem Zuschuss von 15 % der Investitionskosten.
Die Vorteile bestehen in kalkulierbaren Preisen, dem Wegfall der Brennstoffbeschaffung und keinem notwendigen Heizungstausch. Darüber hinaus sorgt eine zentrale klimafreundliche Wärmeversorgung für weniger Wartungsaufwand.
Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass Heizungsanlagen effizient arbeiten und die Wärme gleichmäßig im Gebäude verteilt wird. Dadurch wird vermieden, dass einzelne Räume über- oder unterversorgt sind.
Das Bistum Fulda fördert den hydraulischen Abgleich mit einem Zuschuss von 15 % der Investitionskosten.
Der Vorteil für die Gemeinden liegt in einer Heizkosteneinsparung von bis zu 15 % sowie in einem gleichmäßigeren und angenehmeren Raumklima.
Die Energiedatenbank E58 ist die zentrale Plattform des Bistums zur Erfassung, Auswertung und Analyse von Energieverbräuchen. Kirchengemeinden können ihre Verbrauchsdaten digital erfassen und über Monate und Jahre vergleichen.
Gefördert wird die Nutzung der Energiedatenbank durch kostenlose Bereitstellung für die Gemeinden.
Die Vorteile liegen in einer übersichtlichen Darstellung der Energieverbräuche, grafischen Auswertungen für Gremien und Förderanträge sowie in der Früherkennung von Energiefressern wie defekten Heizungsanlagen, veralteter Beleuchtung, defekter Wasserleitungen uvm.. Einsparpotenziale werden so deutlich sichtbar.
Ein Klimadatenlogger ist ein kleines Messgerät, das kontinuierlich Temperaturen und Luftfeuchtigkeit in Innenräumen aufzeichnet. Damit lassen sich das Raumklima beobachten, Schwachstellen erkennen und gezielte Gegenmaßnahmen ergreifen.
Gefördert wird die Anschaffung von Klimadatenloggern mit einem Zuschuss von 100 % der Kosten. Empfohlene Geräte sind zum Beispiel Testo 174 H oder HOBO MX1101.
Die Vorteile bestehen in einer effizienteren Nutzung von Heizenergie, der Vermeidung von Schimmel und Kondenswasser sowie der Schutz sensibler Objekte wie Orgeln und Gemälde. Durch gezieltes Lüften und eine angepasste Beheizung lassen sich Energiekosten zusätzlich senken.
Bei der Beschaffung von Lebensmitteln und Getränken für Veranstaltungen – sowohl intern als auch extern – achtet das Bistum auf nachhaltige Kriterien. Regionale Anbieter werden bevorzugt, und wo möglich, werden Lebensmittel in Bio-Qualität bezogen, beispielsweise von der Antonius Bäckerei in Fulda.
Gefördert wird der Einsatz nachhaltiger Produkte durch die konsequente Vorgabe bei Beschaffungen und Veranstaltungen.
Die Vorteile liegen in der Unterstützung regionaler Wirtschaft, kurzen Transportwegen und einer nachhaltigen Landwirtschaft. Darüber hinaus wird konsequent auf fair gehandelte Produkte geachtet. Kaffee aus fairem Handel ist Standard, ebenso wie Tee und Schokolade von GEPA. Fast alle Veranstaltungen nutzen Mehrweggeschirr, wodurch Abfall reduziert und die Umwelt geschont wird.
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Das Bistum Fulda unterstützt kirchliche Mitarbeitende dabei, klimafreundlich unterwegs zu sein, indem es einen finanziellen Zuschuss zum Deutschlandticket für den öffentlichen Nahverkehr gewährt.
Gefördert wird das Deutschlandticket mit einem Zuschuss von 25 % der monatlichen Kosten.
Der Vorteil für Mitarbeitende liegt in einer monatlichen Ersparnis sowie in der Vermeidung von Parkplatzsuche und zusätzlichen Spritkosten.
Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Mobilitätswende und damit ein wichtiger Hebel für den kirchlichen Klimaschutz. Das Bistum unterstützt den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Dienstfahrzeuge und Besucher.
Gefördert werden E-Ladesäulen in Höhe von 15% der Investitionskosten.
Akku-Heizkissen sind tragbare, wiederaufladbare Wärmekissen, die gezielt dort eingesetzt werden, wo Menschen sitzen, zum Beispiel in Kirchenbänken oder in Pfarrsälen. Statt den gesamten Raum zu beheizen, wird punktuelle Wärme erzeugt. Das reduziert den Energieverbrauch erheblich und sorgt gleichzeitig für mehr Komfort.
Die Testaktion umfasst die praktische Erprobung der Akku-Heizkissen in echten Gottesdiensten und Veranstaltungen. Die Teilnahme ist für Kirchengemeinden kostenlos, das Bistum stellt die Geräte zur Verfügung.
Die Vorteile liegen in einem deutlich reduzierten Heizbedarf sowie einer angenehmen, spürbaren Wärme direkt an den Sitzplätzen.
Die Umrüstung auf LED-Beleuchtung bietet im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln eine deutliche Stromersparnis. LEDs halten zudem deutlich länger, wodurch sich die Investition innerhalb weniger Jahre amortisiert.
Gefördert wird die Umrüstung auf LED-Beleuchtung mit einem Zuschuss von 15 % der Investitionskosten.